SPD Sinsen-Lenkerbeck initiiert Ortstermin am Spielplatz im Nonnenbusch

Nach dem Willen der SPD Sinsen-Lenkerbeck hätte der Spielplatz im Nonnenbusch am Rande des Silvertbachs schon länger saniert werden sollen. Die besten Jahre der verbliebenen drei Spielgeräten liegt weit in der Vergangenheit und das Highlight des Spielplatzes, ein großes Klettergerüst in Form eines Flugzeuges wurde bereits vor Jahren, weil es durch Rost marode geworden ist, abgebaut.

Fehlende Gelder der Stadt führten zu diesem Zustand und ähnliche Bilder zeichnen auch viele andere Spielplätze in Marl. Daher ist die Stadt gerade dabei eine Prioritätenliste für Spielplatzsanierungen nach objektiven Kriterien zu erarbeiten; die Spielplatzkommission beschließt abschließend über diese Vorschlagsliste.
 

Nun initiierte die SPD Sinsen-Lenkerbeck einen Ortstermin gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Vereins „Marler Baugemeinde“ aus dem Nonnenbusch, der auch eine Sanierung des Spielplatzes fordert.

 

An dem Treffen nahmen so u.a. Fraktionsvorsitzender Peter Wenzel, Parteivorsitzender Brian Nickholz, Ortsvereinsvorsitzender Arvid Weber, Elke Muzyczka und Sylvia Sakowski als Vertreterinnen der Spielplatzkommission, Marianne Exner, gewähltes Ratsmitglied für den Nonnenbusch, und Thomas Gerlach, Vorsitzender des Baugemeine Marl e.V. teil. Alle Anwesenden waren sich über den Handlungsbedarf und der damit verbunden, nötigen Sanierung einig.
 

Nach dem Termin wandte sich Ortsvereinsvorsitzender Arvid Weber in einem Brief mit zwei Fragen an Jugendamtsleiter Volker Mittmann. So fragt Weber beim Jugendamt:

„Wann wird die Prioritätenliste abschließend beschlossen sein?“ und „Zudem möchte Ihnen gerne die Frage stellen, ob die konkrete Hilfe für den Spielplatz vielleicht auch dadurch beschleunigt werden könnte, dass der Rat für die Sanierung von Spielplätzen zusätzliche Gelder in den beschlossenen Haushalt eingestellt hat?“

 

Fraktionsvorsitzender Peter Wenzel: „Seitdem ich im SPD-Ortsverein bin, ist uns dieser Spielpatz ein besonderes Anliegen. Dazu gehörte zu Letzt auch der Einsatz für die neue Brücke über den Silvertbach, um den Zugang zum Spielplatz auch von der anderen Seite aus zu sichern.“
 

Pressemitteilung Sonntag 29.11.2018

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© Peter Wenzel