Wartehäuschen am Bahnhof Sinsen schützt wieder vor Wind und Wetter

Sieben Monate ist es her, als vom Wartehäuschen am Sinsener Gleis mehrere Seitenwände aus Glas zerstört worden sind. Seither hatten Wartende am Bahnhof Sinsen keine Möglichkeit, sich ordentlich vor Regen und Wind zu schützen.

 

Peter Wenzel, SPD-Fraktionsvorsitzender, und Ortsvereinsvorsitzender Arvid Weber wandten sich im Januar umgehende an die Landtagsabgeordneten Carsten Löcker und Hans-Peter Müller um Hilfe. Noch am selbigen Tag kontaktierte Müller die zuständige Stelle der Deutschen Bahn und bat um Abhilfe.  Zudem sprachen Löcker und Müller in der darauffolgenden Sitzungswoche ebenso bei der Bahnsprechstunde des Landtags vor.

 

 Doch zunächst tat sich mehrere Monate - trotz des Versprechens der Bahn Abhilfe zu leisten - scheinbar nichts. Dieses lange Warten hat nunmehr ein Ende: Alle demolierten Scheiben wurden zur Freude der Bahnfahrerinnen und Bahnfahrer ersetzt. Fraktionsvorsitzender Peter Wenzel und Ortsvereinsvorsitzender Arvid Weber machten sich davon nun vor Ort ein eigenes Bild.

 

„Was lange währt, wird endlich gut. Wir sind froh, dass die Bahn uns endlich erhört hat und  sich die  Menschen beim Warten auf ihren Zug wieder ordentlich unterstellen können.“ so Wenzel mit Blick auf die Erneuerung der Glaswände.

 

Ortsvereinsvorsitzender Arvid Weber ist indes nicht ganz so zu frieden. „Sieben Monate Zeit für den Austausch von einfachen Scheiben ist absolut unzufriedenstellend. Vielleicht sollten wir schon jetzt neue Scheiben im Voraus erbitten. Aber ein Positives gibt es doch: Der Wechsel der kaputten Scheiben in 2015 dauerte mehr als ein Jahr. In Zukunft kann nun also alles nur schneller werden. Schön, dass nun alles repariert ist.“, so Weber in humorvoller Art.

 

Pressemitteilung Mittwoch 16.08.2017

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© Peter Wenzel