Zaun an der Haard-/Johannesschule errichtet

 

"Für die Sicherheit der Kinder sollte man nichts unversucht lassen"

Im vergangen Jahr wandten sich besorgte Eltern von Grundschulkindern in Sinsen an die SPD Sinsen-Lenkerbeck. Ihre vorgetragene Sorge: Die Gefahr des Herunterfallens der Kinder beim Spielen von der Schulhofgrenze direkt auf die Goldregenstraße. Dies sei in der Vergangenheit schon mehrfach geschehen, sodass es sogar zu Beinahe-Unfällen mit Autos gekommen sei. Aus diesem Grund organisierte der SPD-Ortsverein zeitnah einen Ortstermin gemeinsam mit der Schulleitung, Elternvertretern, sowie der Schulverwaltung.

 

Bei diesem Termin waren sich schnell alle einig darüber, dass ein schnelles Handeln absolut nötig ist. Die Schulverwaltung versprach, die nötigen Schritte in die Wege zu leiten, doch mehrere Monate lang passierte scheinbar nichts. Dies führte beim Fraktionsvorsitzenden Peter Wenzel sowie Ortsvereinsvorsitzenden Arvid Weber zur Verärgerung, sodass sich beide nach mehrfachem erfolgslosen Nachdruck am 08. Dezember in einem offenen Brief an Sozialdezernentin Dr. Duka wandten und ihre Kritik deutlich zur Sprache brachten. „Freundlich aber mit ebenso viel Nachdruck möchten wir heute daher zum letzten Mal darum bitten, dass die beschriebene Gefahrenstelle kurzfristig in geeigneter Weise entschärft wird.“, so die abschließende Forderung der beiden darin wörtlich.

 

Nun wurde endlich ein Zaun entlang der Schulhofgrenze aufgestellt. Dabei handelt es sich um den alten Zaun der ehemaligen Sinsener Haardschule. Der kommissarische Schulleiter Manfred Langenkamp sowie der Hausmeister der Schule Heinz Kopatz zeigten sich sehr zufrieden und dankbar über diese Lösung und den Einsatz der SPD vor Ort.

 

Auch Arvid Weber zeigt sich nun zufrieden: „Wir sind froh, dass der Zaun nun endlich steht und die Gefahrenstelle somit entschärft wurde.“ In ähnlicher Weise indes Peter Wenzel auch mit Blick auf die Eltern: „Für die Sicherheit der Kinder sollte man nichts unversucht lassen. Der 'Recycling-Zaun' hilft so manche Sorgenfalte bei den Erwachsenen zu entspannen.“ 

 

Pressemitteilung Dienstag 21.02.2017

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© Peter Wenzel