SPD Sinsen-Lenkerbeck begrüßt Bewegung in Sachen Unterführung

 

"Langsam fehlt uns in dieser Sache die Geduld. Die Situation muss sich zeitnah sichbar verbessern."

 

Fraktionsvorsitzender Peter Wenzel und Arvid Weber, Vorsitzender der SPD Sinsen-Lenkerbeck, forderten Baudezernentin Dr. Duka zu einem aktuellen Sachstandsbericht zur Sanierung der Sinsener Bahnunterführung auf.

 

Den Menschen vor Ort sei es ein großer Wunsch, dass die Bahnunterführung optisch aufgewertet werde. Hierzu zählten eine stärkere Beleuchtung, das dauerhafte Entfernen von wilden Plakatierungen und eine saubere Oberfläche der Wände, führen Wenzel und Weber in ihrem gemeinsamen Schreiben aus und stellen dar: „Vor einiger Zeit hat ein Treffen zwischen Stadtverwaltung und Deutscher Bahn zu dieser Frage stattgefunden. Uns wurde zugesichert, über den Ausgang des Gespräches informiert zu werden. Bedauerlicherweise ist dies bislang nicht passiert.“ 

 

Nun antwortete Dr. Duka in einem offiziellen Schreiben, dass das Gespräch zwischen Stadtverwaltung und Deutscher Bahn in Sachen Sinsener Bahnunterführung zu ersten positiven Ergebnissen führte, einige technische Fragen jedoch noch geklärt werden müssten. „Ich bin zuversichtlich, dass das Maßnahmenpaket bis Mitte des nächsten Jahres vereinbart ist und dann – höchstwahrscheinlich noch vor den Sommerferien – mit ersten Arbeiten begonnen werden kann.“, so die Baudezernentin ferner.

 

Weber zeigte sich grundsätzlich erfreut über diese positive Rückmeldung, fügt jedoch hinzu: „Langsam fehlt uns in dieser Sache die Geduld. Die Situation muss sich zeitnah sichtbar verbessern, denn schon seit Jahren machen wir Druck was die Sanierung angeht.“ Auch Wenzel hält eine zügige Realisierung für notwendig: „Im nächsten Jahr wird erfreulicherweise auch der Parkplatz am Bahnhof saniert; es geht darum, das gesamte Umfeld aufzuwerten, dazu gehört auch die Unterführung.“ 

 

Pressemitteilung Mittwoch 09.11.2016 

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© Peter Wenzel