Justizminister Kutschaty zu Gast bei Jubilarehung 

Landesjustizminister Thomas Kutschaty war am Freitagabend ein besonderer Gast beim Jahresabschluss mit Jubilarehrung der SPD Sinsen-Lenkerbeck. Dieser lockte zahlreiche Interessierte in das Vereinsheim der Sinsener Schützen. In seiner Rede ging Kutschaty insbesondere auf das Thema Sicherheit ein, zu dieser gehöre für ihn neben dem engen Sicherheitsbegriff auch die „soziale Sicherheit“. Wenn auch kein Landesthema, verband Kutschaty damit auch die Forderung nach höheren steuerfinanzierten Renten in Deutschland. Mit seiner kämpferischen Rede sprach er leidenschaftlich die Herzen der Anwesenden an.

 

Ortsvereinsvorsitzender Arvid Weber schaute in seiner Begrüßung auf ein intensives, politisches Jahr 2016 zurück. Als Erfolge bezeichnete Weber dabei unter anderem den weiteren, kleinen Kunstrasenplatz für Sinsen, die anstehende Sanierung des Bahnhofsumfelds sowie die starke Bürgerbeteiligung, auf die der Ortsverein gesetzt habe. „Wir werden uns auch im nächsten Jahr um die kleinen und großen Sorgen vor Ort kümmern!“, versprach der Ortsvereinsvorsitzende. Zur Freude des Ortsvereines konnten am Abend mit Dieter Müller, Finn Wenzel, Simon Staschenuk, Maren Thewes und Berthold Thewes 5 neue Mitglieder aufgenommen werden. Sie alle bekamen ihr rotes Parteibuch vom Justizminister persönlich überreicht.

 

Fraktionsvorsitzender Peter Wenzel ehrte mit sehr persönlichen Worten Peter Zwirnlein und Helga Harder-Kühne für 25, Norbert Kühne für 41 und Franz Verse für 50 Jahre in der SPD. „Genossinnen und Genossen wie Ihr, die Ihr vor Ort erkennbar für mehr Gerechtigkeit eintretet, seid unerlässlich für die Sozialdemokratische Partei Deutschlands. Für Eure Treu gilt Euch unser tiefer Dank!“ so Wenzel im Bezug auf alle Jubilare.

 

Auch Bürgermeister Werner Arndt sowie die Landtagsabgeordneten Hans-Peter Müller und Carsten Löcker stellten die Erfolge der vergangen Jahre dar. Darunter insbesondere die Ansiedelung von bis zu 1000 Arbeitsplätzen westlich des Chemieparks durch die Metro. „Die Flächenentwicklung des Bergwerks AV 3/7  für Industrieansiedlung wird in Marl so schnell stattfinden, wie noch nie woanders zuvor.“, so Arndt ferner mit weiterem Optimismus für die Zukunft.

Pressemitteilung Mittwoch 07.12.2016

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© Peter Wenzel