Trampelpfade bepflanzen

 

Ortstermin am Spielplatz der Haard-/Johannesschule

 

 

Eltern der Haard-/Johannesschule hatten sich an das zuständige Ratsmitglied und den Fraktionsvorsitzenden der SPD, Peter Wenzel gewandt und das Fehlen einer Einzäunung des Spielplatzes an der Grundschule in Sinsen beklagt.

 

Hintergrund war die Angst um die Sicherheit ihrer Kinder. Auch wenn sich die Gerüchte, die die Diskussion ausgelöst hatten, in Luft aufgelöst haben, blieb die Spielplatzbegrenzung ein Thema. Vor Jahren gab es hier  schon einmal einen Zaun. Als der defekt war, wurde er ersatzlos entfernt. 

 

Peter Wenzel, der stellv. Ortsvereinsvorsitzende Arvid Weber sowie der Schulauschussvorsitzende Andreas Täuber trafen sich jetzt mit der Elternpflegschaft, vertreten durch Tina Kulbartsch, der Schulleiterin Gerti Ernst-Krahwinkel und Vertretern der beteiligten städtischen Ämtern zur Beratung bei einem Ortstermin. 

 

Peter Wenzel: "Dabei wurde deutlich, dass die Sorgen der Eltern nicht ganz unbegründet sind." Es gebe zur unmittelbar anschließenden Goldregenstraße hin eine nicht zu vernachlässigende Fallhöhe, Trampelpfade mit hochstehenden Wurzelwerk auf der Böschung.

 

Da niemand aber den Spielplatz komplett einzäunen wolle, werde nun geprüft, ob durch Bepflanzungen oder Teilbegrenzungen die eventuell risikobehafteten Stellen entschärft werden können, erklärte Wenzel. Er sei "nun sehr zuversichtlich, dass eine Lösung gefunden wird". 

 

Wenzels Lob an die Schulleitung: "Hier herrscht wirklich ein guter Geist und ein offenes kindorientiertes Schulkonzept."

 

Pressemitteilung Mittwoch 27.01.2016

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© Peter Wenzel