Wartehäuschen am Bahnhof Sinsen schützt wieder vor Wind und Wetter

 

V.l.n.r: Heinrich Klein-Erwig, Gerhard Cornelius, Jörg Schnibbe, Luka Schnibbe, Norbert Kühne, Arvid Weber, Jan-Stefan Heinemann und Peter Wenzel freuen sich vor Ort über den reparierten Unterstand am Bahngleis in Sinsen.

 

Über ein Jahr ist es her, als vom Wartehäuschen am Sinsener Gleis eine Seitenwand aus Glas zerstört worden ist. Seither hatten Wartende am Bahnhof Sinsen keine Möglichkeit, sich ordentlich vor Regen oder eisigen Wind zu schützen.

 

Peter Wenzel, SPD-Fraktionsvorsitzender, wandte sich bereits im vergangen Jahr kurz nach dem Beschädigen an die Deutsche Bahn und bat diese um Abhilfe. Doch zunächst tat sich mehrere Wochen scheinbar nichts. Grund genug für Wenzel mit einem zweiten und schließlich auch mit einem dritten Brief in der selbigen Sache Druck zu machen.

 

Die letzte Auskunft der Deutschen Bahn sodann: Es werde eine neue Konstruktion entworfen, die weniger anfällig für Zerstörungen sei. Diese Konstruktion ziert nun mit mehreren, kleineren Scheiben, nach mehr als einem Jahr nasser Kälte insbesondere für Pendlerinnen und Pendler, die neue Seitenwand des Wartehäuschens am Bahnhof Sinsen. Einige Genossen des SPD-Ortsvereins Sinsen-Lenkerbeck verschafften sich nun einen persönlichen Eindruck vor Ort.

 

„Was lange währt, wird endlich gut. Wir sind froh, dass die Bahn uns endlich erhört hat und wir fühlen uns bestätigt, dass auch „Nerven“ ein erfolgreiches Instrument der Kommunalpolitik sein kann.“ so Wenzel mit Blick auf die vielen, geschriebenen Briefe.

 

Auch Ortsvereinsvorsitzender Arvid Weber zeigt sich im Ergebnis zufrieden: „Mit der Zeit von mehr als einem Jahr hat die Deutsche Bahn die Geduld der betroffenen Menschen sicherlich überstrapaziert. Es ist aber gut, dass das Wartehäuschen jetzt wieder vor Wind und Wetter schützt. Als nächstes muss Bewegung in die Sache „attraktive Gestaltung der Bahnhofsunterführung Sinsen“ kommen.“ 

 

Pressemitteilung Dienstag 26.04.2016

 

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© Peter Wenzel